Ring Pallavin facettiert
925er Silber
Ring
Mineral:
Pallavin
Herkunft:
Jepara, Java, Indonesien
Ausstattung:
in 925er Silberfassung
Abbildungen ähnlich! Abweichungen in Form, Farbe und Gewicht möglich!
Ringgrößentabelle |
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| Innendurchmesser | Innenumfang | Ringgröße |
| ca. 16 mm | ca. 51 mm | 6 |
| ca. 17 mm | ca. 54 mm | 7 |
| ca. 18 mm | ca. 57 mm | 8 |
| ca. 19 mm | ca. 60 mm | 9 |
Wissenswertes:
Seit Anbeginn der Zeit fasziniert uns der Blick gen Himmel.
Seit Tausenden von Jahren beobachten wir staunend und ehrfürchtig Millionen von Sternen, Planeten und Galaxien. Wir träumen von noch nicht entdeckten Welten und fernen, fremden Zivilisationen.
Die unvorstellbare Unendlichkeit des Weltalls fasziniert uns und beflügelt unsere Phantasie.
Wir fragen uns, wer all das erschaffen hat. Wir versuchen zu ergründen, wie alles begann. Wir versuchen uns vorzustellen, wo das Universum anfängt und wo es endet. Doch selbst unsere kühnste Phantasie vermag es nicht, all unsere Fragen zu beantworten.
Wie gerne würden wir fliegen können, um nur einmal zu den Sternen emporzusteigen, sie zu berühren und ihre atemberaubende Schönheit aus nächster Nähe zu sehen.
Leider wird diese Vorstellung wohl für immer ein Traum bleiben.
Doch auch auf der Erde gibt es Zeugen der Unendlichkeit des Universums.
Meteoriten
Die meisten der hier auf der Erde gefundenen Meteoriten stammen aus dem Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Sie sind aus der Materie entstanden, die bei der Bildung unseres Sonnensystems übrig blieb.
92 % aller Objekte im Asteroidengürtel sind Stein-Asteroiden, wie auch der Anfang 2013 in Russland eingeschlagene „Tscheljabinsk“-Meteor.
Eisen-Asteroiden machen einen Anteil von ca. 6 % aus.
Nur ca. 2 % aller Asteroiden sind Stein-Eisen-Asteroiden.
Man nennt sie Pallasite.
Nur sie sind durch ihre besondere Zusammensetzung in der Lage, Edelsteine zu beinhalten.
Pallavine
Im Laufe der Menschheitsgeschichte wurden insgesamt nur 46 nennenswerte Pallasite auf der Erde gefunden.
Leider sind die Edelsteine aus 45 dieser 46 Pallasite für die Herstellung von Schmuck weitestgehend uninteressant, da sie (vermutlich beim Einschlag auf der Erde) gerissen sind. Ein Schleifen oder gar Facettieren der Steine ist so nahezu unmöglich.
In nur einem einzigen Meteoriten weltweit wurden jemals klare, schleifbare Edelsteine gefunden.
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